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Experimentierräume

Newsletter Juli 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat am 14. Juni 2017 den Startschuss für die Einrichtung von betrieblichen Lern- und Experimentierräumen für Arbeitsinnovationen gegeben. Sie sind ein wichtiges Element einer lernenden Arbeitspolitik, die neue Lösungen für die Arbeitswelt von morgen sucht.

Viele Unternehmen erproben bereits neue Formen der Arbeitsgestaltung. Die Plattform www.experimentierräume.de ist der Ort, an dem sie ihren Experimentierraum und ihre Erfahrungen öffentlich präsentieren und in den Dialog mit anderen Unternehmen treten können, die sich auch auf den Weg gemacht haben, die digitale Arbeitswelt zu gestalten. Zudem bringen Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Perspektive ein und stehen Ihnen über eine Dialogfunktion für Fragen zur Verfügung.

Mit diesem Newsletter möchten wir Sie regelmäßig über neue Beispiele aus der betrieblichen Praxis und aktuelle Dialogbeiträge aus Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft informieren. Und selbstverständlich sind Sie herzlich eingeladen, selbst einen Experimentierraum zu schaffen und Teil der Plattform zu werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr BMAS-Team Experimentierräume

Innovationsexperte Jonathan Herrle:

„Beteiligung schafft Ownership“
Wer etwas verändert, muss sich Zeit nehmen und viel kommunizieren. Nur so gewinnt man das Vertrauen der Beschäftigten in die Veränderungen.

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Arbeitsforscherin Dr. Josephine Hofmann:

„Zauberwort Ergebnisorientierung“
Mehr Flexibilität bedeutet mehr Ergebnisorientierung im Arbeitsalltag. Für Führungskräfte ist dies eine Herausforderung.

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Unternehmensberater Fabien Kienbaum:

„Lebensmodelle auf Organisationen übertragen“
Digitale Technologien verändern die Kommunikations- und Führungskultur im Betrieb. Die Unternehmen müssen sich umstellen und offener werden.

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Gewerkschafterin Isabell Mura über das Projekt „Arbeit 2020 in NRW“:

Unternehmen müssen lernen, Beschäftigte stärker in die Gestaltungsprozesse einzubeziehen, denn Teilhabe an Veränderungen baut Ängste ab.

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Stabstellenleiter Dr. Björn Appelmann von der Stadtverwaltung Karlsruhe:

Prozesssicherheit ist wichtig für eine Verwaltung. Aber sie bewegt sich in einem modernen Umfeld und es bleibt genügend Raum zum Ausprobieren.

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Projektmanagerin Carolin Münkwitz im Stadtmarketing der Stadt Karlsruhe:

Bei komplexen Projekten ist agiles Arbeiten ein großer Vorteil - für viele Beschäftigten ist das zuerst eine Herausforderung, aber sie ziehen mit.

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Ihr Weg zur Innovation - Praxisbeispiele gesucht

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Was sind Experimentierräume?

Was sind Experimentierräume?

Es ist an der Zeit, Neues zu wagen und Räume zu schaffen, in denen Unternehmen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte erproben können. Viele Betriebe sind längst dabei, neue Wege zu beschreiten, andere stehen in den Startlöchern. Sie probieren innovative Konzepte in der Praxis aus, zum Beispiel durch Angebote zum mobilen Arbeiten, neue Arbeitszeitmodelle oder den Einsatz von digitalen Assistenzsystemen.

­­Arbeitszeit und Arbeitsort, Führung und Zusammenarbeit, Wissen und Qualifizierung, Arbeitsgestaltung und Gesundheit – es geht um die Themen, die uns im Arbeitsalltag immer wieder begegnen und die durch die Digitalisierung eine neue Relevanz bekommen. Auf www.experimentierräume.de zeigen Unternehmen und Verwaltungen, wie sie neue Arbeitsweisen erproben und Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen erläutern, wie man die Potenziale der Digitalisierung für sich nutzen kann. Dort erfahren Sie auch, wie Sie selbst einen Experimentierraum schaffen und Teil der Plattform werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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