Was wir gelernt haben

Christine Schröder und Niels Winkler, Referenten für Verwaltungsmodernisierung und -management der Freien Hansestadt Bremen, erläutern ihre fünf Erkenntnisse aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Es hat sich bewährt, die Sitzungen des Innovationszirkels außerhalb der Räumlichkeiten der klassischen Verwaltung stattfinden zu lassen. Das hilft, gewohnte Arbeitsstrukturen zu durchbrechen und innovative Denkprozesse anzustoßen.

  2. Empfehlung

    Die Unterstützung durch die Führungsebene stellt eine essentielle Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung des Projektes dar. Zum Beispiel ist es wichtig, dass Führungskräfte den Beschäftigten genügend Zeit für die Teilnahme an Sitzungen sowie den Nachbereitungen einräumen.

  3. Empfehlung

    Ein erfolgreiches und ganzheitliches Innovationsmanagement bezieht alle Beschäftigtenperspektiven ein und fördert den generationenübergreifenden Austausch. Ziel ist es, im nächsten Schritt auch weitere Beschäftigtengruppen in Innovationsformate einzubeziehen.

  4. Empfehlung

    Die Ergebnisse aus dem Innovationszirkel sollen unter Berücksichtigung der verwaltungsinternen Entscheidungsprozesse in die weitere Entwicklung einer zukunftsorientierten Verwaltung einfließen. So können dauerhaft Räume für innovatives Denken in der Organisation geschaffen werden.

  5. Empfehlung

    Es hat sich gezeigt, dass diese Form der "ressortunabhängigen" Zusammenarbeit dazu beiträgt, alte Denkmuster zu überwinden und den Anforderungen der zukünftigen Arbeitswelt gerecht wird. Damit die Impulse organisationale Wirklichkeit werden, bedarf es der Einbeziehung und Unterstützung der Mitbestimmungsgremien und Führungskräfte.