Was wir gelernt haben

Antonia Nooke, Senior Beraterin, erläutert ihre fünf Empfehlungen aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Einfach machen und ausprobieren! Veränderung kommt nicht von allein, sondern lebt vom Aktivwerden und Vorangehen. Und es erfordert Mut und persönliche Größe zu sagen: Das stiftet keinen Mehrwert (mehr), wir verabschieden uns von dieser Idee.

  2. Empfehlung

    Eigenverantwortung braucht Selbstreflexion und Klarheit! Denn verteilte Verantwortung heißt nicht: Alle machen alles. Ein strukturiertes Format wie eine Governance-Runde hilft, Verantwortungsbereiche zu reflektieren und klar zu definiere; Mentoring und Coaching unterstützen die Organisationsmitglieder individuell.

  3. Empfehlung

    Motivierende und verbindende Formate schaffen! Ob Feedbackrunde, interne „Voneinander lernen“-Workshops, die offenen Netzwerkabende „Sommerbier“ oder das Summer&Kids Camp – gemeinsame Zeit außerhalb der operativen Arbeit vertieft und entspannt Beziehungen. Selbst entwickelte Formate stiften zusätzlich Identifikation.

  4. Empfehlung

    Transparenz ist herausfordernd! Wer alle Zahlen und Entwicklungen offenlegt, sollte die Organisationsmitglieder auch unterstützen, damit umzugehen. Beginnen kann man damit, unausgesprochene Erwartungen auszusprechen und eine offene Diskussion darüber anzustoßen.

  5. Empfehlung

    Veränderung braucht Geduld! Alte Muster müssen verstanden und überwunden werden – das geht nicht von heute auf morgen. Ein Blick von außen, beispielsweise durch einen externen Beirat, kann wertvolle Impulse geben und Stagnation entgegenwirken.