Was wir gelernt haben

Thomas Winzer, Vorstand der INOSOFT AG, erläutert seine fünf Erkenntnisse aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Für das Experimentieren im Rahmen der Spielwiese braucht es Zeit. Um die Bereitschaft, Motivation und Produktivität der Kollegen zu fördern, ist es daher wichtig, dass ihnen Freiräume außerhalb der regulären Projektarbeitszeit gewährt werden.

  2. Empfehlung

    Wenn die Projekte und Themen zur Qualifizierung ausschließlich nach dem „Top Down“-Prinzip von der Geschäftsführung angeordnet und vorgegeben werden, hat das häufig negative Auswirkungen auf die Kreativität und Begeisterungsfähigkeit der Mitarbeiter. Dennoch kann es sich lohnen, wenn die Geschäftsführung motivierend auf die Mitarbeiter einwirkt und den Rahmen vorgibt, sodass die Weiterbildung nicht im Projektalltag untergeht.

  3. Empfehlung

    Spielerische Freiräume und die Möglichkeit für Mitarbeitende, sich einzubringen, bilden den Nährboden für das Entstehen kreativer und innovativer Ideen.

  4. Empfehlung

    Für die Entwicklung der Mitarbeitenden und des Unternehmens ist es ungemein wichtig, dass es eine Kultur des Scheiterns gibt. Nur wer Raum für Fehler hat, hat den Mut und die Möglichkeit, sich langfristig weiterzuentwickeln.

  5. Empfehlung

    Damit ein freiwilliges Tool wie die „Skill-Matrix“ gut funktioniert und genutzt wird, ist ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Beschäftigten und Führungsebene wichtig.