Was wir gelernt haben

Kirsten Sorgenfrey, Leiterin Kompetenzcenter Personal-/Organisations- und Kulturentwicklung, und Anne Schassan, Bereichsleiterin Personal, erläutern ihre fünf Erkenntnisse aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Für einen solchen Veränderungsprozess gibt es keine Schablone. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden – und der muss nicht immer geradlinig verlaufen.

  2. Empfehlung

    Ein Blick über den Tellerrand hilft bei der Gestaltung des Veränderungsprozesses. Es lohnt sich, zu schauen, welche Erfahrungen andere Unternehmen gemacht haben, um selbst daraus zu lernen.

  3. Empfehlung

    Die Unterstützung durch den Vorstand ist wichtig. Egal, ob dieser aktiv fördert oder lediglich den nötigen Entscheidungsspielraum einräumt.

  4. Empfehlung

    Die besten Lernerfolge erzielt ein Team, wenn es den Input erleben kann – zum Beispiel in Challenges oder Alltagsexperimenten. Hören oder Lesen allein führen noch nicht zu einer Verhaltensveränderung.

  5. Empfehlung

    Agilität funktioniert nicht auf einer abstrakten Ebene. Es genügt nicht, die Prinzipien zu erklären. Mitarbeitende müssen für sich selbst herausfinden, warum Agilitäts-Prinzipien Sinn ergeben und wie sie diese konkret anwenden können. Wir haben gute Erfahrungen mit Challenges gemacht, durch die Führungskräfte spielerisch agile Arbeitstechniken ausprobieren können.